FUTURE LABS
- 4. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Junge Stimmen für die Zukunft
Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?
Die Future Labs sind ein künstlerisches Projekt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (10–23 Jahre), in dem gesellschaftliche Themen wie Zusammenleben, Demokratie und Teilhabe gemeinsam erforscht werden.
Im Mittelpunkt steht die kreative Arbeit durch Tanz und Theater - ergänzt durch weitere künstlerische Ausdrucksformen wie Musik, Capoeira, visuelle Kunst, Grafikdesign, bildende Kunst und kreatives Schreiben.
Die Labs schaffen offene Räume, in denen junge Menschen ihre Perspektiven entwickeln, teilen und sichtbar machen können. Dabei geht es nicht nur um künstlerisches Arbeiten, sondern auch um Austausch, Begegnung und das Erleben von Selbstwirksamkeit.

FORMATE
Wöchentliches Labs im Studio Pro Arte bis Ende Juli 2026
Montag: 16:00-17:30 (10-16 Jahre) mit Dominik (Breaking) und Markus (Jonglage)
Montag: 20:00-21:30 (16-23 Jahre) mit Nadja (HipHop) und Laura (Tanz und Kreatives Schreiben) + Probe am 07.09. 17-20Uhr im Studio Pro Arte für beide Gruppen
Einstieg jederzeit möglich! Für die Montags-Labs ist keine Anmeldung nötig.
Sommerferien-Labs für Kinder und Jugendliche 10-16 Jahre: jeweils 10-15Uhr
10.-14.08. (Studio Pro Arte) Arbeit mit Stimme und Bildende Künste/Kostüme mit Julia Huber
Bildende Künste/Kostüme mit Julia
Wir behandeln die Frage "was verbindet uns" / "wie wollen wir uns verbinden / zusammenleben" im Bauen von experimentellen Kostümen. Mit verschiedenen Recycling- und Alltags-Materialien werden zuerst einfache individuelle Kostüme / Kostümteile gebaut, die sich mit Verbindung / Nähe / Distanz befassen dürfen, immer wieder kann getestet werden, wie die Kostüme die Interaktion beeinflussen. Vielleicht stellen sie Abstand her, bleiben aneinander hängen, ermöglichen Berührungen aus der Entfernung etc. Vielleicht wachsen Kostüme im Laufe der Woche zusammen oder bekommen Funktionen, die die Bewegung und Interaktionen beeinflussen / gestalten. Zwischendurch wird die Erfahrung beim Gestalten und Tragen der Kostüme und beim Interagieren reflektiert und die gesellschaftlichen Fragen neu aufgegriffen. Vielleicht entstehen Fotos / Videos als Ergebnis für die Ausstellung. https://julia-huber.de/
07.-11.09. (Haus 37) Capoeira mit Heike und Jens und Tinkering/Musik kreieren
Tinkering mit Ryan
Die Teilnehmenden des Sommerprogramms werden klangerzeugende Maschinen mithilfe von Elektromotoren, einfachen Maschinen, digitalen Werkzeugen und Alltagsmaterialien bauen und gemeinsam ein interaktives Instrument entwickeln. Die ersten beiden Tage verbringen wir mit einführenden Tüftelprojekten, damit alle mit den Materialien vertraut werden. Anschließend öffnen wir den Prozess für kreative Gruppenarbeit an der Installation. https://www.tinkeringfreiburg.de/
Zu Capoeira mit Jens/Heike
Bei Capoeira entdecken wir gemeinsam, wie wichtig Respekt, Zusammenhalt und Mitbestimmung sind. Durch Bewegung, Musik, Spiele und das Ausprobieren von Instrumenten lernen wir die brasilianische Kultur der Capoeira kennen und gestalten die Inhalte gemeinsam als Gruppe. So erleben wir, wie jede Stimme zählt und wie Gemeinschaft durch gegenseitige Unterstützung entsteht.
Für die Sommerferien meldet euch bitte hier an: https://forms.gle/Tj31Gp2z78iFJ7y79
EIN GEMEINSAMER HÖHEPUNKT
Culture for Future Festival: 12.–13. September (jeweils 15-20Uhr)
Die Ergebnisse der Future Labs werden im Studio Pro Arte und im Stadtraum Freiburg präsentiert - als Performances, Installationen, Ausstellungen und mehr.
WAS UNS WICHTIG IST
• Vielfalt und Offenheit • Teilhabe und Mitgestaltung • Künstlerische Zusammenarbeit über verschiedene Sparten hinweg • Begegnung zwischen jungen Menschen, Künstler*innen und Initiativen
Die Teilnahme ist kostenlos.
HAST DU FRAGEN? jugend@studioproarte.de
In Kooperation mit:
https://www.tinkeringfreiburg.de/
https://julia-huber.de/
Förderer






Projekt gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung, das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stadt Freiburg im Breisgau. Jugend Pro Arte e.V. gefördert durch die Gorenflo-Stiftung und die Sparkasse. Fotos: Thomas Scheibler








